Ein Freizeitvergnügen und/oder eine ernstzunehmende Sportart?
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Viele haben sicherlich schon einmal Minigolf gespielt. Nur das sich unter diesem allgemein geläufigen Begriff fünf verschiedene Anlagentypen verbergen, wissen die wenigsten. Sicherlich wird dem einen oder anderen aufgefallen sein, das sich alle Anlagen unterscheiden. Auch die Bezeichnung der Anlagen unterscheiden sich auf Grund der installierten Bahnen. Minigolf: |
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Einzelspieler Kategorien: |
Mannschaften: |
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Schüler weiblich/männlich: |
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bis 15 Jahre |
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Damen: |
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Insgesamt drei Spielerin Plus Ersatzspielerin. Seniorinnen und eine Jugendliche sind zugelassen. |
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Jugend weiblich/männlich: |
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bis 19 Jahre |
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Herren: |
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Insgesamt sechs Spieler plus einen Ersatzspieler. Senioren und zwei Jugendliche sind zugelassen. |
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Damen/Herren: |
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bis 44 Jahre |
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Jugend: |
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Drei Jugend weiblich/männlich plus ein Ersatzspieler. Schüler/Schülerin ist zugelassen. |
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Seniorinnen/Senioren I: |
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ab 45 Jahre |
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Schüler: |
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Drei Schüler/Schülerinnen plus Ersatzspieler. |
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Seniorrinen/Senioren II: |
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ab 58 Jahre |
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Material:
Anders als beim Grossgolf, wo ein Ball und viele Schläger benötigt werden, haben wir nur einen Schläger, aber dafür unterschiedliche Bälle. Auch benötigen wir keinen, der uns unser Spielmaterial hinterher trägt.
Der Schläger:
Es gibt die unterschiedlichsten Formen und Ausführungen. Einige Spieler
benutzen Puter vom Grossgolf, andere aber auch speziell für den Minigolfsport entwickelte Schläger. Alle aber haben eines gemeinsam: die Schlagfläche ist mit einer dicken Gummiplatte beklebt. Diese ermöglicht es ähnlich wie beim Tischtennis den Ball feinfühlig und wenn erforderlich mit Schnitt zu spielen.
Die Bälle:
Es gibt Hunderte von verschiedenen Bällen. Sie unterscheiden sich im Gewicht, Shorhärte und Sprunghöhe. Auch ihre Oberfläche ist unterschiedlich gestaltet. So gibt es Rohlinge, Raulack- und Lackbälle. Die unterschiedlichen und teilweise bunten Farben dienen nur zur besseren Unterscheidung. All diese Bälle haben ein unterschiedliches Lauf- und Bandenverhalten. Auch das Wetter spielt eine grosse Rolle. Darum ist es nicht verwunderlich, das gute Spieler oft 300 - 400 Bälle ihr Eigen nennen.